Amt für Tourismus in der Auvergne: Tolle Radreisen durch eine atemberaubende Region

Das Amt für Tourismus der Auvergne ist nicht nur Anlaufstelle für alle, die wissen wollen, welche Hotels und Sehenswürdigkeiten es gibt. Auch Radfahrer werden hier gut beraten!

Amt für Tourismus Auvergne: Pure Dramatik einer Landschaft

Das Amt für Tourismus der Auvergne klärt auf: Die Auvergne befindet sich zentral in Frankreich und wird zum großen Teil dem Zentralmassiv zugeordnet.

Die folgenden Départements gehören dazu:

  • Allier
  • Cantal
  • Haute-Loire
  • Puy de Dôme

Bekannte Städte sind Clermont-Ferrand und Le Puy en Velay. Das Amt für Tourismus der Auvergne berät gern zu den hier zu besuchenden Sehenswürdigkeiten! Dabei weiß es aber noch etwas: Die Auvergne und vor allem die Region Puy de Dôme ist das Mekka der Radfahrer!

Während es rund um Allier noch hügelig bis sogar ganz flach zugeht, stellt Puy de Dôme große Herausforderungen an Radfahrer. Allerdings muss an dieser Stelle auch gesagt werden, dass es nicht mehr möglich ist, bis auf den Gipfel zu kommen, denn dieser ist nur noch für Rettungsfahrzeuge freigegeben.

Früher verlief hier die Tour de France entlang, doch die Strecke wurde aus dem Programm genommen. Die Straße wurde nach Umbaumaßnahmen nicht wieder an die Allgemeinheit freigegeben. Doch auch in der Nähe befindliche Radstrecken offenbaren ein beeindruckendes Panorama! So lässt sich die Auvergne mit dem Fahrrad entdecken und das Amt für Tourismus stellt gern einen Reiseführer, der eine Radgruppe durch die schönsten Landschaftsteile leitet.

Die Landschaften hier sind unglaublich abwechslungsreich: Vulkanlandschaften, dazu dichte Eichenwälder, außerdem verträumte Dörfer mit einer idyllischen Altstadt, saftige Wiesen: Wer die Natur liebt, ist in der Auvergne gut aufgehoben. Ein Familienurlaub lässt sich hier ebenso verbringen wie ein Aktiv- oder Wellnessurlaub, es muss auch nicht immer das Hotel sein, in dem genächtigt wird.

Gastfreundlichkeit wird in Frankreich großgeschrieben und wer hier seine Ferien verbringt, wird sich umstellen müssen: Weg von der deutsch-unterkühlten Atmosphäre hin zu einer Region, die ihre Gäste stets herzlich willkommen heißt und sie mit offenen Armen empfängt.

Gastfreundlichkeit wird in Frankreich großgeschrieben und wer hier seine Ferien verbringt, wird sich umstellen müssen: Weg von der deutsch-unterkühlten Atmosphäre hin zu einer Region, die ihre Gäste stets herzlich willkommen heißt und sie mit offenen Armen empfängt.(#02)

Amt für Tourismus in der Auvergne und die Regionen laden herzlich ein

Gastfreundlichkeit wird in Frankreich großgeschrieben und wer hier seine Ferien verbringt, wird sich umstellen müssen: Weg von der deutsch-unterkühlten Atmosphäre hin zu einer Region, die ihre Gäste stets herzlich willkommen heißt und sie mit offenen Armen empfängt. Wer hier eine Frage hat, wird mit vielen Ideen bestürmt. Ein Reiseführer weiß die tollsten Geschichten und ist auch gern bereit, diese mit seinen Gästen zu teilen.

Die Menschen sind gerade in der Auvergne so höflich, zuvorkommend und freundlich, dass ein starker Kontrast zum Gewohnten auffällt. Sehr kontrastreich ist überdies die Landschaft: Im Département Puy de Dôme schlägt Frankreichs Herz. Dennoch ist es hier ruhig und still, nahezu poetisch einsam. Das Zentralmassiv grenzt im Süden an das Sancy-Massiv und an Languedoc-Rousillon und läuft dann sanft in die Ebenen aus. Der Puy de Dôme selbst ist 1.465 Meter hoch und überragt die Region damit.

Insgesamt sind hier mehr als 80 ehemals aktive Vulkane zu finden, die gerade bei einer Radtour eine schier unglaubliche Kulisse bieten. Gleichzeitig lässt sich die Tradition in den kleinen Dörfern wunderbar erleben und es ist anzuraten, nicht im Hotel zu übernachten, sondern eher auf einem Campingplatz (der deutlich luxuriöser ist als gemeinhin angenommen) oder in einer privaten Pension.

Wer seine Ferien sicher wissen will und in einem Familienurlaub mehrere Zimmer braucht, bucht bitte rechtzeitig im Voraus, denn gerade im Frühling und Sommer sind die kleinen, familiär geführten Pensionen gern ausgebucht.

Das Amt für Tourismus der Auvergne weist allerdings darauf hin, dass das Radfahren in der Auvergne durchaus anstrengend werden kann. Denn die Höhenunterschiede sind schon enorm und wer nicht ausreichend trainiert ist, wird jeden einzelnen Höhenmeter in den Beinen spüren. Ein verlängertes Wochenende kann dann schnell zum puren Fitnesstrip werden!

Doch die moderne Technik greift hier hilfreich ein und stellt mit modernen E-Bikes eine Möglichkeit, bequem die Landschaften der Auvergne zu entdecken. Dann kann die Fahrt losgehen und wird von einem Picknick am Lac Servière oder von einer Pause im Naturpark der Auvergne unterbrochen.

In Saint-Nectaire werden die verschiedene Käsesorten probiert, denn die Stadt ist berühmt für ihren leckeren Käse. Auch in anderen Orten kann gelebte Tradition kennengelernt werden, was vor allem für Kinder sehr lehrreich wird.

Damit die Kleinen Spaß an dem gemeinsamen Urlaub haben, sollte die Tour natürlich nicht zu lang sein. Das Amt für Tourismus Auvergne empfiehlt überdies, nicht nur auf die Länge der Strecke zu achten, sondern auch auf die zu überwindenden Höhenmeter. Steile Steigungen liegen teilweise im zweistelligen Bereich, das dürfte abends in den Beinen gut spürbar sein!

Das Amt für Tourismus der Auvergne hat tolle Ideen, wie sich die wunderschöne Landschaft hier am besten per Rad erkunden lässt.

Das Amt für Tourismus der Auvergne hat tolle Ideen, wie sich die wunderschöne Landschaft hier am besten per Rad erkunden lässt.(#01)

Wunderschöne Vulkanmassive in Frankreich erleben

Das Amt für Tourismus der Auvergne hat tolle Ideen, wie sich die wunderschöne Landschaft hier am besten per Rad erkunden lässt. Dabei gibt es zum Beispiel einen Vorschlag zu einer Tour, die durch die vier großen Zentralmassive des Landes führt und dabei das Hochland von Cézallier ebenso durchstreift wie die Monts du Cantal und die Monts Dore. Letzten Endes endet diese Tour an den Monts Dômes mit dem Puy de Dôme.

Hier sind Kondition, Durchhaltevermögen und ein Sinn für die Schönheit der Region gefragt. Außerdem kann das Wetter schnell umschlagen, daher sollte auch gegenüber diesem eine gewisse Toleranz gezeigt werden. Dafür werden Radfahrer aber auch mit einsamen Strecken, einigen der schönsten Städte und Touren sowie teilweise autofreien Straßen belohnt.

Erfahrene Radler der Auvergne finden, dass keine Route der Welt mit diesen Strecken hier vergleichbar sei und dass die Schönheit des Landes all die Anstrengungen rechtfertigt.

Beste Reisezeit in der Auvergne

Wer seinen Urlaub nur im Hotel verbringen will, ist natürlich deutlich unabhängiger vom Wetter als jemand, der das ganze Wochenende unterwegs sein will und die schönsten Plätze in der Altstadt oder tolle Radrouten erkunden möchte. Allgemein rät das Amt für Tourismus dazu, die Auvergne am besten in der Zeit von Anfang Mai bis in den Oktober hinein zu besuchen, dann haben Radfahrer die besten Chancen auf akzeptables Reisewetter.

Dennoch: Regen kann es immer geben und auch ein Sommergewitter braut sich rasch zusammen. Wer nicht nass werden möchte, sollte daher immer einen Plan B im Gepäck haben bzw. einen Regenponcho.

Das Amt für Tourismus der Auvergne rät davon ab, eine Tour mit dem Rad allzu frei zu gestalten. Es ist immer sinnvoller, die Strecke zumindest im Groben zu planen!

Das Amt für Tourismus der Auvergne rät davon ab, eine Tour mit dem Rad allzu frei zu gestalten. Es ist immer sinnvoller, die Strecke zumindest im Groben zu planen!(#03)

Wohin soll die Reise gehen?

Das Amt für Tourismus der Auvergne rät davon ab, eine Tour mit dem Rad allzu frei zu gestalten. Es ist immer sinnvoller, die Strecke zumindest im Groben zu planen! Eine Tour kann beispielsweise in Clermont-Ferrand bei 401 m Höhe beginnen, führt dann über Boutaresse und Col de Cestizoux (hier sind bereits 1317 Höhenmeter erreicht) und verläuft durch Col d’Aulac, Trémouille und einige weitere Orte.

Am Ende kommt der Radler wieder an seinem Ausgangsort an, hat dann aber binnen einer Woche rund 400 km Strecke hinter sich gebracht und dabei 7.300 Höhenmeter überwunden.

Je nach Wahl der genauen Tourstrecke liegt die maximale Steigung um 14 Prozent. Da aber niemand einfach nur durch die Region fahren will, sondern die Auvergne erleben möchte, sollten einige Ausflüge eingeplant werden. Wie wäre es mit Puy Mary? Per Rad geht es bis zur Passhöhe Pas de Peyrol, danach muss zu Fuß weitergegangen werden.

Es sind von hier aus noch einmal rund 200 Höhenmeter zu überwinden, bis der Gipfel erreicht wurde. Wichtig ist hier klares Wetter, denn dann gleicht der Panoramablick einem Postkartenmotiv. Die Täler, die einst von der Eiszeit geformt wurden, sind nun klar erkennbar.

Außerdem ist der Puy de Sancy einen Ausflug wert. Mit dem Rad geht es auf der Forststraße (die übrigens asphaltiert ist) bis zur Talstation der Seilbahn, danach kann die Fahrt ruhig und beschaulich mit der Gondel fortgesetzt werden. Das letzte Stück ist noch einmal sehr anstrengend, dann geht es zu Fuß bis zum Berg.

Die Auvergne ist kein exotisches Ziel, daher fallen Tipps zu Zoll und Einreisebestimmungen natürlich weg.

Die Auvergne ist kein exotisches Ziel, daher fallen Tipps zu Zoll und Einreisebestimmungen natürlich weg.(#04)

Amt für Tourismus: Adresse und hilfreiche Tipps im Urlaub in der Auvergne

Die Auvergne ist kein exotisches Ziel, daher fallen Tipps zu Zoll und Einreisebestimmungen natürlich weg. Dennoch sollte jeder wissen, wie er sich verhalten sollte und worauf es ankommt! Wie alle Franzosen sind auch die Auvergner ausnehmend freundlich.

Wichtig ist ihnen aber, dass auch Besucher versuchen, auf Französisch mit ihnen zu kommunizieren. Auch wenn Englisch eine Weltsprache ist, so kommen Gäste mit gebrochenem Französisch doch oft noch weiter als perfekt Englisch sprechende Besucher. Dies hängt freilich auch vom Gegenüber ab, wobei gerade die jüngeren Franzosen deutlich toleranter bezüglich der Sprachwahl sind als Alteingesessene.

Gut zu wissen: In fast allen Städten und auch in größeren Dörfern sind Campingplätze zu finden. Hier ist im Sommer zwar oft alles ausgebucht, doch wer sich ein wenig flexibel zeigt, findet immer ein Plätzchen. Auch ein Gästezimmer kann gemietet werden, dieses heißt hier in Frankreich „Chambre d’hôtes“ und bietet sogar das Frühstück im Preis. Wer es deutlich komfortabler mag, bucht sich ein Zimmer im Hotel.

Die meisten Hotels der Region bieten einen eigenen Fahrradverleih, sodass dem täglichen Radelausflug nichts im Wege steht und dennoch kein eigenes Fahrrad mitgebracht werden muss. Tipp: Vor Antreten der Tour nach Fahrradläden und Reparaturwerkstätten schauen und das nötige Flickzeug mitnehmen! So endet der Urlaub auch dann nicht in einer mittelschweren Katastrophe, wenn das Rad einen Defekt hat oder der Reifen geplatzt ist.

Natürlich hat das Amt für Tourismus in der Auvergne noch weitere Tipps parat und weiß zum Beispiel, dass nicht nur Käse unbedingt probiert werden sollte. Auch Wurst, Räucherschinken und die landestypischen Köstlichkeiten (die leider alle große Kalorienbomben sind) sollten unbedingt probiert werden.

Truffade und Pounti dürfen dabei nicht fehlen, wobei Pounti so etwas wie ein Kräuterkuchen ist, Truffade besteht aus gestampften Kartoffeln mit Käse. Beides ist unglaublich lecker und die vielen Kalorien sind angesichts der anstrengenden Radtouren gar nicht mehr so schlimm.

Für weitere Fragen ist das Amt für Tourismus der Auvergne der richtige Ansprechpartner. Mit richtigem Namen heißt es Amt für Tourismus Auvergne-Rhône-Alpes Tourisme und ist unter der Adresse:

Amt für Tourismus Auvergne-Rhône-Alpes Tourisme
8 Rue Paul Montrochet
69002 Lyon

zu finden. Auch telefonisch ist das Amt für Tourismus erreichbar, und zwar unter der Nummer: Telefon: +33 437 574801.


Bildnachweis:©Shutterstock-Titelbild: Roman Mikhailiuk  -#01: Kiev.Victor -#02:  Stefy Morelli  _-#03: Kiev.Victor -#04: mikemike10

Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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