Glückshotel Tunesien buchen

Warum sollten wir das Glückshotel Tunesien buchen? Nun, gewiss nicht, weil schon so viele vor uns den Weg nach Tunesien gefunden haben. Auch nicht, weil die Kataloge der Reiseveranstalter uns mit prachtvollen Bildern empfangen. Auch nicht weil Tunesien voller Orient und Kultur ist. Auch nicht, weil und dort Nordafrika mit Sonne, Strand und blauem Meer erwartet – oder etwa doch aus eben all diesen Gründen? Ich will ehrlich sein: genauso ist es! Das Glückshotel Tunesien ruft ganz laut. Erhören Sie seinen Ruf und buchen Sie schnell – bevor es ein anderer tut.

Vom Glückshotel, von Tunesien und vom Buchen zur rechten Zeit

Der frühe Vogel fängt… sie wissen schon. Der frühe Bucher fängt sich auch etwas, nämlich den Early Bird Bonus und der drückt sich für gewöhnlich in Euros aus und schont die Urlaubskasse. Bei unserem Glückshotel Tunesien kommt eine Sache noch hinzu, nämlich, dass wir als Belohnung noch einen fantastische Urlaub obendrein bekommen.

Nehmen wir einmal an, unser Glückshotel kommt in Tunis zu liegen – wobei Hammamet, Sousse oder die Insel Djerba auch nicht zu verachten wären. In Tunis haben wir von unserem Glückshotel aus die freie Wahl, ganz unterschiedliche Freuden des Urlaubs zu genießen. Beginnen wir mal in Tunis, genauer in der Altstadt.

Auch wenn wir gerade von Tunis sprechen, erlaube ich mir, mal ein wenig abzuschweifen. Wen das Glückshotel Tunesien in Sousse buchen lässt, der sollte sich dort eventuell doch mal den Hafen ansehen. Neben den Booten und Yachten der Neuzeit und Gegenwart finden sich im Hafen auch Zeitzeugen der Seefahrt aus den vorigen Jahrhunderten wie dieser Zweimaster hier. Waren es Piraten, die in Sousse oder Tunis Zuflucht vor ihren Verfolgern gesucht haben? (#1)

Auch wenn wir gerade von Tunis sprechen, erlaube ich mir, mal ein wenig abzuschweifen. Wen das Glückshotel Tunesien in Sousse buchen lässt, der sollte sich dort eventuell doch mal den Hafen ansehen. Neben den Booten und Yachten der Neuzeit und Gegenwart finden sich im Hafen auch Zeitzeugen der Seefahrt aus den vorigen Jahrhunderten wie dieser Zweimaster hier. Waren es Piraten, die in Sousse oder Tunis Zuflucht vor ihren Verfolgern gesucht haben? (#1)

Tunis: die Altstadt als Tor zum Gefühl des Orients

Man muss nicht Karl May gelesen haben, um den Wunsch in sich zu spüren, einen orientalischen Bazar besuchen zu wollen. Uns Europäer zieht das wuselige Treiben magisch an und wenn wir das Glückshotel Tunesien buchen, dann sollten wir uns mindestens einen Ausflug in die Altstadt von Tunis gönnen.

Das Geflecht der kleinen und kleinsten Gassen durchzieht die Altstadt wie Adern, durch die die Menschenmengen pulsieren. Lassen Sie sich treiben. An manchen Stellen taucht man auf und wird der Plätze gewahr, die dort als Souks, als Märkte fungieren. Wie wir es aus Schilderungen wissen, umfängt uns dort das Treiben der tunesischen Kaufleute, die ihren Klischees in nichts nachtstehen. Kein Preis, der nicht verhandelt wird. Keine Geste, die nicht gesehen wird. Kein Dialekt Nordafrikas, der hier nicht gehört wird.

Gleich neben dem Glückshotel: Die Neustadt von Tunis mit ihren Flaniermeilen

Das Titelfoto zeigt, dass man in Tunesien einen ausgeprägten Luxus vorfinden kann – wenn man will. Paläste unter Palmwedeln finden sich am Strand. Flaniermeilen mit mondänen Geschäften finden sich in der Neustadt von Tunis. Große und bekannte Namen prangen über den Eingängen und Schaufenstern und laden uns ein, Dinge zu erwerben, die wir nicht benötigen aber unbedingt brauchen.

Es gibt aber zwischen all dem Luxus auf den Flaniermeilen auch noch die unzähligen Restaurants und Bars, die uns einladen, zu verweilen und dem Treiben der Menschen zuzusehen. Die Sonne steht hoch und vielleicht ist es eine gute Idee, sich einen eiskalten Drink zu gönnen und die Menschen im Vorbeiströmen zu studieren. Die Hauptverkehrsstraße Habib Bourguiba jedenfalls führt uns unweigerlich hierher.

Es gibt auch das klassische Glückshotel Tunesien. Buchen Sie es ruhig, Sie werden sich vom dezenten Luxus gut getragen fühlen. Lassen Sie Ihren Blick über die Hotelanlagen gleiten. Genießen Sie All-Inclusive - oder wählen Sie den Indiviualurlaub. (#2)

Es gibt auch das klassische Glückshotel Tunesien. Buchen Sie es ruhig, Sie werden sich vom dezenten Luxus gut getragen fühlen. Lassen Sie Ihren Blick über die Hotelanlagen gleiten. Genießen Sie All-Inclusive – oder wählen Sie den Indiviualurlaub. (#2)

Tunesien buchen und in Kultur und Geschichte eintauchen? Karthago macht’s möglich!

Karthago, das Zentrum der Macht in frühen Jahrhunderten, ist heute ein Vorort von Tunis. Kein anderer als Gaius Julius Cäsar hat die Stadt und das Reich niedergerungen und verwüstet – und neu erstehen lassen, um Karthago als Teil des römischen Reichs zu neuem Glanz zu führen.

Die historischen Grabungsstätten sind Bestandteil des UNESCO Weltkurlturerbes und man sollte ihnen einen Besuch abstatten – alleine schon um zu spüren, wie Geschichte sich anfühlt.

Tunesien für den Biker

Tunesien ist ein Urlaubsland für Biker. Auch der BMX-Biker kommt hier voll auf seine Kosten. Downhill get auch in Tunsesien. Woran man sicher nicht denken würde, das sind 134 Fahrradrouten, die sich gleich hinterm Glückshotel Tunesien beginnend durchs Land ziehen. Und es sind ganz unterschiedliche Routen, die Tunesien da im Angebot hat. Natürlich bietet Nordafrika vor allem flache Routen, die auch mal ein chilliges Biken ermöglichen. Wer lieber in der hügeligen Landschaft seine Kräfte mit der Natur messen möchte, kann dies auch tun. Bergauf und bergab führen viele der 134 Routen. Die Tour „Jebl Sidi Zid“ ab Hammamet beispielsweise führt vorbei an Hammam Jedidi und Oued Ezzit.


Bildnachweis: © shutterstock – Titelbild yu-jas, #1 photoshooter2015, #2 yu-jas

Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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